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	<title>Jornalista escritor</title>
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	<description>Alles über den Journalismus</description>
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		<title>Promikids treten aus dem Schatten ihrer Eltern: erfolgreiche Beispiele</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jornalista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Promikids]]></category>
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		<description><![CDATA[Kind eines Stars zu sein, stellen sich viele traumhaft vor. Doch oftmals kann der vermeintliche Segen auch ein Fluch für die Promikids sein. Denn diese, meist schon sehr früh von viel Anerkennung verwöhnt, streben oft ihr Leben lang nach Aufmerksamkeit. Dabei ist es nicht immer einfach, aus dem Erfolgsschatten der Eltern zu treten und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jornalistaescritor.org/wp-content/uploads/2012/04/Kinderstars-300x238.jpg" alt="Zwei Jungs zeigen Daumen-hoch" title="Promikids treten aus dem Schatten ihrer Eltern" width="300" height="238" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Kind eines Stars zu sein, stellen sich viele traumhaft vor. Doch oftmals kann der vermeintliche Segen auch ein Fluch für die Promikids sein. Denn diese, meist schon sehr früh von viel Anerkennung verwöhnt, streben oft ihr Leben lang nach Aufmerksamkeit. Dabei ist es nicht immer einfach, aus dem Erfolgsschatten der Eltern zu treten und sich einen eigenen Namen zu machen.</strong><br />
</br></br></br></br></p>
<h2>Berühmte Kindheit muss kein verkorkstes Leben machen</h2>
<p>Viele Schlagzeilen über die negative Karriere von Star-Nachkommen bestätigen dann auch die weitverbreitete Meinung: Wer als Kind einer berühmten Person auf die Welt kommt und aufwächst, der erliegt dem Ruhm der Eltern, greift zu Drogen, Alkohol oder erleidet psychische Krankheiten wie Bulimie oder Depressionen. Dennoch gibt es auch erfolgreiche Promikinder, die sich im Laufe der Jahre von ihren Eltern abkapseln und auf ganz eigene Art berühmt werden. So zum Beispiel auch <a href="http://www.bunte.de/stars/rumer-glenn-willis_stid_9551.html" target="_blank">Rumer Willis</a>. Die Schauspielertochter von Bruce Willis und Demi Moore hat nach mehreren Jahren an der Seite ihrer Eltern nun auch alleine gedreht und wurde zur &#8220;Miss Golden Globe&#8221; ernannt.</p>
<h2>Starnachwuchs, der die Eltern in den Schatten stellt</h2>
<p>Viele andere Promikids machten es wie Rumer Willis und folgten der Hollywoodkarriere ihrer Eltern. Michael Douglas wird noch heute mit seinem Vater Kirk Douglas verglichen, Anna Mühe wurde wie ihre Eltern Schauspielerin und auch die Ochsenknecht-Söhne Wilson Gonzalez und Jimi Blue starteten bereits eine bisher erfolgreiche Schauspielkarriere.<br />
Anders machten es dagegen die Töchter von Paul McCartney. Sie traten nicht in die Musikerfußstapfen ihres Vaters, sondern machten sich als Designerin und Fotografin einen eigenen Namen. Und auch Lourdes Ciccone, Tochter von Madonna, begann nicht mit dem Singen. Sie produzierte bereits eine eigene Modelinie, im Namen allerdings der Hinweis auf die berühmte Mama: &#8220;Material Girl&#8221;.</p>
<h3>Auch Promieltern müssen ihre Kinder erziehen</h3>
<p>Damit sind nur wenige Beispiele genannt, die wie Rumer Willis zeigen, dass eine berühmte Kindheit nicht unbedingt schlecht sein muss und dass mit viel Liebe und einem guten Erziehungsstil der Eltern auch Promikids ihren Weg gehen können. Deshalb ist es auch gut, dass Til Schweiger zum Wunsch seiner ältesten Tochter Lili steht, die dem Filmemachen erst mal den Rücken kehren will. </p>
<p>Bilddatei: Susanne Güttler &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Online Journalismus &#8211; Der Journalismus der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet hat in den letzten Jahren immer mehr Einfluss auf die Menschen gewonnen und zugleich auch die meisten privaten Haushalte. Auch legen auch die Firmen immer mehr Wert auf das Internet. Aus diesem Grund bilden sich hier auch neue Berufsgruppen, die es vorher aus anderen Bereichen schon gab. Dazu gehört beispielsweise auch der Online-Journalismus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jornalistaescritor.org/wp-content/uploads/2011/08/web-design-300x211.jpg" alt="Journalismus im Netz" title="Internet dargestellt" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Das Internet hat in den letzten Jahren immer mehr Einfluss auf die Menschen gewonnen und zugleich auch die meisten privaten Haushalte. Auch legen auch die Firmen immer mehr Wert auf das Internet. Aus diesem Grund bilden sich hier auch neue Berufsgruppen, die es vorher aus anderen Bereichen schon gab. Dazu gehört beispielsweise auch der Online-Journalismus. Die meisten der Journalisten waren vorher bei den Printmedien beschäftigt, haben hier ihre Berichte in gedruckten Zeitungen veröffentlicht. Durch die Änderung der Prioritäten sind allerdings viele Journalisten in dem Bereich des Online-Journalismus abgewandert, und machen nun dort ihre Arbeit. Die Arbeit wird durch das Medium jedoch nicht einfacher, sondern eher schwieriger.</strong></p>
<h2>Formen des Online-Journalismus</h2>
<p>Hier gilt auch wie bei anderen Bereichen, dass die Berichte neutral verfasst werden sollten, ohne die eigene Meinung hineinzubringen. Natürlich kommt es hier auf die Bereiche an, die zu bearbeiten sind. Selbst Newsletter gehören in den Bereich des Online-Journalismus. Firmen fordern dieses auch sehr häufig an, da diese an die Kunden des Hauses immer eine Newsletter-Email versenden möchten, um deren Kunden auf dem Laufenden zu halten. Dies ist besonders für viele Firmen sehr wichtig, die ständig neue Produkte auf den Markt bringen. Der Bereich der Nachrichten allgemein wird hier jedoch auch angeschnitten. Ebenfalls gehört auch der Anteil des Boulevards mit zum Online-Journalismus. Das Berufsbild hat sich dabei eigentlich nur unwesentlich verändert.</p>
<h2>Spezielle Ausbildung nötig?</h2>
<p>Hier kann man auch sagen, dass auch dieser Bereich, wie der allgemeine Journalismus kein Ausbildungsberuf im eigentlichen Sinne ist. Denn hier gibt es auch nur ganz wenige Schulen, die sich ausschließlich damit beschäftigen. Eine der wenigen ist ein Universitätszweig in der Stadt Darmstadt. Dort kann man den Online-Journalismus seit dem Studiengang des Jahres 2001/2002 studieren. Dies geht bis zum Abschluss als Bachelor. Dieser Studiengang dauert eigentlich 8 Semester, kann jedoch bei guter Leistung auch auf 6 Semester verkürzt werden.<br />
Bild: Nmedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Print Journalismus ist am schwinden</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 13:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jornalista</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Print Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Printmedien werden alle Druckwerke einbezogen, von der Zeitung über das Buch. Alles, was man in der Hand halten kann und gedruckt ist, wurde durch Print-Journalismus entworfen. Die Tageszeitungen gehören ebenfalls dazu, ebenso die Wochenblätter oder auch eine Boulevard-Zeitung. Das Ganze entstand durch den Buchdruck von Gutenberg. Darauf folgten die Flugblätter, die von Schriftstellern vertrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jornalistaescritor.org/wp-content/uploads/2011/08/zeitung-300x244.jpg" alt="Journalismus" title="Zeitung" width="300" height="244" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Unter Printmedien werden alle Druckwerke einbezogen, von der Zeitung über das Buch. Alles, was man in der Hand halten kann und gedruckt ist, wurde durch Print-Journalismus entworfen. Die Tageszeitungen gehören ebenfalls dazu, ebenso die Wochenblätter oder auch eine Boulevard-Zeitung. Das Ganze entstand durch den Buchdruck von Gutenberg. Darauf folgten die Flugblätter, die von Schriftstellern vertrieben wurden. Die erste Wochenzeitung wurde in Augsburg im Jahr 1609 gedruckt und verkauft. Wenig später wurde die erste Tageszeitung in Leipzig gedruckt. Bereits im Jahr 1839 kamen Bilder ins Spiel, jedoch wurden diese richtig aktuell erst im Jahre 1880, als auch die erste Schnelldruckpresse erfunden wurde.</strong></p>
<h2>Zeitungen sind der Hauptbestandteil des Print-Journalismus</h2>
<p>Zu den täglichen Aufgaben eines Journalisten, der für den Print-Journalismus arbeitet, gehört natürlich die Recherche, die tägliche Sammlung neuer Nachrichten. Eigentlich muss dieser überall präsent sein, wo es etwas Interessantes für die Allgemeinheit zu hören und zu berichten gibt. Der Rang des Print-Journalismus wird jedoch zunehmend immer mehr von dem Online-Journalismus verdrängt. Die  meisten Haushalte und Firmen haben heute einen Internetanschluss, weshalb man die Nachrichten und auch Wirtschaftsnews online schneller bekommen kann, als durch eine reguläre Zeitung, die theoretisch erst die neuesten Nachrichten am kommenden Tag liefern kann. </p>
<h2>Folgen des Rückgangs des Print-Journalismus</h2>
<p>Eine der größten Folgen des Print-Journalismus ist heute, dass viele Druckereien um das Überleben kämpfen. Selbst Bücher werden heute durch das Medium Internet verkauft und als Downloadartikel angeboten, als so genannte E-Books. Diese können von den Kunden dann gedownloadet werden und müssen nicht mehr als Druck gekauft werden. Für die Druckereien wird es so natürlich nicht unbedingt einfacher, denn diese müssen sich so nach neuen Aufgaben umsehen, welche jedoch nicht eine erhöhte Auslastung der Maschinen bedeutet. Für die Druckindustrie ist es deshalb sehr negativ geworden, dass der Print-Journalismus stark zurückgeht.</p>
<p>Bild stammt von: Adam Borkowski &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Boulevard-Journalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jornalista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Boulevard Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff des Boulevard-Journalismus stammt eigentlich aus dem Verkauf von Zeitungen auf der Straße. Doch dies war einmal, denn heute ist es meist so, dass man unter diesem Begriff des Boulevard-Journalismus eigentlich nur mehr die Klatschpresse versteht. Wenn beispielsweise über Prominente, Stars und Sternchen berichtet wird und was diese in ihrem Privatleben alles so treiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jornalistaescritor.org/wp-content/uploads/2011/08/zeitungsstapel-300x225.jpg" alt="Journalismus" title="Ein Zeitungsstapel" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Der Begriff des Boulevard-Journalismus stammt eigentlich aus dem Verkauf von Zeitungen auf der Straße. Doch dies war einmal, denn heute ist es meist so, dass man unter diesem Begriff des Boulevard-Journalismus eigentlich nur mehr die Klatschpresse versteht. Wenn beispielsweise über Prominente, Stars und Sternchen berichtet wird und was diese in ihrem Privatleben alles so treiben. </strong></p>
<p>Deren Lebensstil, Essgewohnheiten und wenn einfach das ganze Privatleben durchleuchtet wird. Diese Menschen haben meist kein Privatleben mehr, denn dort stehen ständig die Journalisten Schlange und beobachten die ganze Zeit, was hinter den verschlossenen Türen passiert. Meist ist es auch so, wenn man nichts über die Leute findet, dann fangen die Journalisten an, in der Vergangenheit zu wühlen, ob es nicht Skandale gibt, die noch nicht aufgedeckt wurden.</p>
<h2>Formate des Boulevard Journalismus</h2>
<p>Die Printmedien sind in jedem Fall immer noch mit sehr guten Auflagen versehen. Besonders in den Zeitungen wird noch immer sehr viel über Prominente berichtet. Diese Zeitungen werden noch oft am Kiosk verkauft. Man kann die Zeitungen auch im Abonnement erwerben, denn sie erscheinen meist sogar täglich oder wöchentlich. Von vielen wird der Boulevard-Journalismus auch als eine Art „Regenbogenpresse“ bezeichnet, da hierbei besonders emotional berichtet wird. Die meisten Bereiche sind somit nicht neutral geschrieben, sondern tragen auch die Meinung des Schreibers und ggf. Dritter Personen.</p>
<h2>Weitere Formen des Boulevard-Journalismus</h2>
<p>Die Zeit beim Boulevard-Journalismus bleibt indes überhaupt nicht stehen, denn es hat sich in den letzten Jahren sehr viel geändert. Heute spielen die Medien, wie Fernsehen und auch Internet eine sehr bedeutende Rolle. Vor allem im Medium Fernsehen kann man das beobachten, denn es gibt immer mehr Sendungen, die über Promis berichten, wo dann versucht wird, die Skandale der „reichen und schönen“ aufzudecken. Allerdings ist dabei nicht immer sicher, dass hier die volle Wahrheit erzählt wird, weshalb man bei diesen Informationen nicht immer alles glauben sollte.</p>
<p>Photo: c &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der investigative Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jornalista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[investigativer Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Form des Journalismus bezeichnet einen Journalismus, der eine sehr starke und lang reichende Recherche voraussetzt. Das Wort kommt vom lateinischen „investigare“ und bedeutet zu Deutsch aufspüren und genauestens untersuchen. Hierbei spielt meist eine sehr langwierige und umfassende Recherche eine sehr wichtige Grundlage der Erkenntnisse. Eine genaue Art des Journalismus So betrifft investigativer Journalismus besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jornalistaescritor.org/wp-content/uploads/2011/08/detektiv-300x200.jpg" alt="Journalismus" title="Fotograph" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Diese Form des Journalismus bezeichnet einen Journalismus, der eine sehr starke und lang reichende Recherche voraussetzt. Das Wort kommt vom lateinischen „investigare“ und bedeutet zu Deutsch aufspüren und genauestens untersuchen. Hierbei spielt meist eine sehr langwierige und umfassende Recherche eine sehr wichtige Grundlage der Erkenntnisse. </strong></p>
<h2>Eine genaue Art des Journalismus</h2>
<p>So betrifft investigativer Journalismus besonders Themen und Dokumentationen, die man nach lange Entwicklungs- und Bearbeitungszeit vorfindet. Wenn man in der zeitlichen Epoche in Deutschland einmal zurückblickt, fällt einem Maximilian Harden auf. Investigativer Journalismus wurde auch von ihm betrieben, als er beispielsweise im Jahre 1906 die so genannte Harden-Eulenburg-Affäre aufgedeckt hatte. Es gab im Bereich der Medien und Nachrichteninformationen sehr viele Affären, die teilweise von sehr hochrangigen Journalisten aufgedeckt wurden. Insgesamt waren diese Sachen alle sehr interessant, und sind hinterher durch verschiedene Medien gegangen. Verschiedene Spendenaffären von Politikern und Parteien wurden so aufgedeckt, und an die breite Öffentlichkeit gebracht. Investigativer Journalismus ist also kein Journalismus für eine sehr schnelle Gesellschaft, wie sie heutzutage meistens vorzufinden ist. </p>
<h2>Informationspolitik im Internet</h2>
<p>Meist werden Informationen im Internet nur gescannt, und nicht komplett durchgelesen, weshalb es für solche Arten der Informationen meist nicht von großem Interesse sein dürfte, wenn sie im Internet stehen. Ebenfalls setzt investigativer Journalismus wie bereits erwähnt sehr lange Recherchearbeit voraus, wofür in der schnelllebigen Onlinewelt meist keine Zeit mehr übrigbleibt. Diese Art des Journalismus kann man allerdings als qualitativ hochwertigen Journalismus bezeichnen, denn dadurch kann man sehr viele und wichtige Informationen sehr gut verpacken, und daraus teilweise später auch ein Buch entwickeln. Viele bekannte Schriftsteller haben sich solch einen Journalismus als Vorbild genommen, und haben daraufhin ein Buch über bestimmte Informationen geschrieben. Investigativer Journalismus bietet also auch die Grundlage für verschiedene Buchautoren, die mit diesen Informationen sehr viel anfangen können. Es ist schlichtweg die Grundlage für viele und besonders gute Informationspolitik.<br />
Bildurheber_Matteo Groppo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Ausbildung zum Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jornalista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Journalist werden möchte, sollte man über eine hohe Belastbarkeit verfügen. Denn dieser Beruf stellt, besonders in der heutigen Zeit, hohe Anforderungen an die Mitarbeiter. Möglichkeiten der Ausbildung Da gibt es z.B. eine Journalistenschule, in der man die Ausbildung zum Journalisten relativ einfach absolvieren kann. Auch kann man ein Studium an einer Universität machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jornalistaescritor.org/wp-content/uploads/2011/08/studium3-200x300.jpg" alt="Journalismus" title="Im Studium" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Wenn man Journalist werden möchte, sollte man über eine hohe Belastbarkeit verfügen. Denn dieser Beruf stellt, besonders in der heutigen Zeit, hohe Anforderungen an die Mitarbeiter.</strong></p>
<h2>Möglichkeiten der Ausbildung</h2>
<p>Da gibt es z.B. eine Journalistenschule, in der man die Ausbildung zum Journalisten relativ einfach absolvieren kann. Auch kann man ein Studium an einer Universität machen, in dem man entweder im Bereich Journalistik geht, oder ein Fachstudium absolviert. Allerdings findet man in der Regel meistens zwei Varianten wieder, die meist verwendet werden. Viele Journalisten haben auch schon frühzeitig Erfahrungen in verschiedenen Fachbereichen gesammelt, und haben so beispielsweise in einer großen Zeitung ein paar Erfahrungen gesammelt. Besonders der Schreibstil ist natürlich von größter Wichtigkeit, da es hierbei auf einen bestimmten, journalistisch korrekten Stil ankommt, der natürlich besonders und gute dargestellt werden muss. Allerdings kann man jedoch auch erkennen, dass trotz der gestiegenen Medienvielfalt die Berufschancen von Journalisten eher schlecht sind. </p>
<h2>Die Printmedien gehen zurück</h2>
<p>Besonders hinsichtlich dessen, da die Printmedien immer weniger bezogen werden, und bestimmte Prozesse im Bereich Internet auch ganz klar automatisiert werden können. Printmedien haben früher einen wichtigen Teil im Bereich der Ausbildung zum Journalisten gehabt. Jedoch gehen die Auflagenzahlen teilweise bedeutend zurück, was natürlich besonders auf das Internet zurückzuführen ist. Jedoch sollte man sich davon auch nicht zu sehr entmutigen lassen, und die Ausbildung zum Journalisten bei Interesse unbedingt ausprobieren. Viele Journalisten haben nach ihrer Ausbildung zum Journalisten auch die Möglichkeit, bei bestimmten Verlagen als freier Mitarbeiter tätig zu sein, und sehr abwechslungsreich arbeiten zu können.<br />
Bildquelle: Dmitry Nikolaev &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Beruf des Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 12:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jornalista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalismus ist heutzutage allgegenwärtig. Journalistische Werke begegnen einem, wenn man beispielsweise die aktuellen Nachrichten verfolgt, Magazine ließt, Radio hört und auch wenn man im Internet surft. Besonders dort findet sehr viele interessante Nachrichtenportale, in denen Journalisten nahezu rund um die Uhr daran sind, bestimmte Informationen zu veröffentlichen, die für eine breite Masse an Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jornalistaescritor.org/wp-content/uploads/2011/08/Apple-keyboard-300x200.jpg" alt="" title="Arbeit am Laptop" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-7" /><strong>Der Journalismus ist heutzutage allgegenwärtig. Journalistische Werke begegnen einem, wenn man beispielsweise die aktuellen Nachrichten verfolgt, Magazine ließt, Radio hört und auch wenn man im Internet surft. Besonders dort findet sehr viele interessante Nachrichtenportale, in denen Journalisten nahezu rund um die Uhr daran sind, bestimmte Informationen zu veröffentlichen, die für eine breite Masse an Menschen sehr interessant ist. </strong></p>
<h2>Die Entstehung</h2>
<p>Die Entstehung des Berufsbildes des Journalisten kann man so gar nicht weit nachvollziehen, allerdings kann man durch Überlieferungen feststellen, dass die Ursprünge bis weit in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurückliegen. Allerdings war die Nachrichtenübermittlung zu dieser Zeit noch sehr sporadisch, und die Möglichkeiten hinsichtlich der Technik waren auch nicht die einfachsten, weshalb es hier sehr viel schwieriger war, bestimmte Informationen einem breiten Kreis an Personen zugänglich zu machen. So war der Beruf der Journalisten teilweise sehr viel schwieriger als heute. Heutzutage und dank des Internet verbreitet sich eine Information in Windeseile auch über Landesgrenzen hinaus, so dass man davon ausgehen kann, dass nichts an einem Ort lange bleibt, sondern direkt um die Welt geht. Somit ist der Beruf des Journalisten auch als ein Beruf mit Zukunft zu sehen.</p>
<h2>Moderne Technik bietet neue Möglichkeiten</h2>
<p>Die moderne Technik und der moderne Journalismus geht ja dank Live Bildern auch so weit, dass man teilweise an bestimmten Ereignissen überall live dabei sein kann, und mittels Live Stream immer daran teilhaben kann. Der Beruf des Journalisten ist somit in den vergangenen Zeiten immer mehr gewachsen, und gerade durch die neuen Medien haben Journalisten teilweise eine noch stressigere Aufgabe, denn die Informationen müssen heute mehr denn je, und schneller den je fließen, ansonsten ist man als Nachrichtenportal nicht mehr auf dem aktuellsten Stand, und dies ist für eine Zeitung, sei es online oder offline, immens wichtig. Ein guter Journalist ist jedoch stets neutral, und verhält sich gegenüber der Berichterstattung sehr sachlich und bietet sehr viele gute Informationen. Insgesamt wird sich auch hier in den kommenden Jahren noch einiges tun.<br />
Bild: knipsit &#8211; Fotolia</p>
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